Wettbewerbsfähig bleiben – durch Transformation!
Gemeinsam waren wir als Projektbüro 5-StandorteProgramm am 08.07.2026 bei der Veranstaltung „Wettbewerbsfähig bleiben durch Transformation“ der Business Metropole Ruhr in Bochum auf Mark 51°7.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen und Chancen des Strukturwandels in der Metropole Ruhr sowie die Frage, wie die Region ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern kann.
Neben spannenden Keynotes von Prof. Dr. Jens Südekum, Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Prof. Dr. Uta Wilkens wurde deutlich, dass das 5-StandorteProgramm bereits wichtige Impulse für die Entwicklung der ehemaligen Kraftwerksstandorte setzt. Auch in Duisburg konnten in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte erzielt werden: Die Vorhaben ZaKI.D, D3AM Field Lab und CellPort haben Förderbescheide erhalten und gestalten den Strukturwandel in unserer Stadt bereits aktiv mit. Sie stärken Innovationen, fördern die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand und schaffen neue Perspektiven für den Standort Duisburg.
Gleichzeitig wurde bei der Veranstaltung deutlich, dass weiterhin großes Potenzial für die fünf Standorte besteht. Prof. Dr. Jens Südekum betonte die Bedeutung einer vorausschauenden Strukturpolitik für die Zukunft der Region. Mona Neubaur hob insbesondere die Rolle von Innovation, nachhaltigem Wachstum und einer aktiven Standortpolitik hervor, die auch für die kommenden Duisburger Vorhaben richtungsweisend sein werden.
Diese Themen standen auch im Mittelpunkt einer Paneldiskussion zur Zukunft der Kommunen, an der unser Beigeordneter Michael Rüscher gemeinsam mit Andreas Schulten, Wolfgang Jung und Elena Paulina Otto-Erley teilnahm. Dabei rückten die nächsten Entwicklungsschritte für die Stadt in den Fokus. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Technologiequartier Wedau, das als nächstes großes Vorhaben im Rahmen des Strukturwandels weiter vorangetrieben werden soll.
Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt: Transformation gelingt nur gemeinsam. Starke Netzwerke, mutige Ideen und der enge Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind die Grundlage dafür, den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten und die Zukunft Duisburgs nachhaltig zu stärken.